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Montag, 12. Oktober 2009
nieselregen, bedeckt, 23 grad C, kaum wind
theabk, 07:53h
inzwischen ist schon wieder ein bischen zeit vergangen und meine ersten beiden arbeitstage liegen hinter mir. weil ja 8 tage ferien waren, haben wir auch am samstag gearbeitet, um wenigstens ein bischen wieder aufzuholen.
von wirklich als designer arbeiten kann noch lange nicht die rede sein. am freitag habe ich die meiste zeit damit verbracht, mit bill 24 bürostühle zusammen zu bauen, und nach dem mittag mit ein paar andren chinesen ikea tischböcke zu montieren. da sowohl die designer, als auch die „handwerker“ hier im neuen büro nicht wirklich mit dem selbstaufbauprinzip von ikea umgehen konnten, war ich zwei bis drei mal so schnell pro tischgestell. sehr zum wunder von den chinesen taten mir auch nicht die finger weh und so viel pause, wie die hab ich auch nicht gemacht.
ich hege den verdacht, dass chinesen im grunde relativ faul sind und ihre faulheit einfach nur durch ihre anzahl und den billigen lohn wett machen. von den etwa 10 handwerkern hier lungern immer ein drittel nur rum, guckt zu, oder raucht. außerdem sitzen chinesen recht viel einfach nur auf dem boden oder hocken sich hin...
naja. die hauptaufgabe zur zeit ist also büro einrichten. hier herrscht noch ziemliches chaos. am freitag kamen den ganzen tag schrottreife lastwagen mit mehreren trägern und haben die dinge aus dem alten büro gebracht. zum beispiel haufenweise kartons mit büchern oder materialsammlungen oder einfach nur undefinierbare sachen. weil aber alles, nachdem es aus dem lastwagen getragen wurde, einfach auf einen haufen geschmissen wird, ist ziemlich viel kaputt gegangen.
samstag abend sind wir mit allen auf den fischmarkt gefahren. äußerst interessant. hier wird alles mögliche aus dem meer (und ich mein wirklich alles) meist relativ lebendig angeboten. mit viel diskussionen und handeln kaufen meine leute diverse tiere ein: unterschiedliche muscheln, krebse, oktopusse, diversen fisch, krabben, schnecken, usw. das ganze wird dann in plastiktüten in ein nahe gelegenes restaurant getragen, wo es für uns zubereitet wird. weil morgen sonntag ist, wird auch mal mit viel trara bier bestellt und der plan für den weiteren abend vom chef bekannt gemacht: „cats and jazz“! ich krieg schon einen schreck, weil ich befürchte, dass mir nun die berüchtigte karaoke droht. aber stattdessen fahren wir eine ganze weile mit dem auto zu einer umgebauten wohnung, wodrin sich ein paar kleine räume, sofas, eine baar, spiele und eben ein haufen katzen befinden. vom regen in die traufe. die frauen im team sind begeistert, die katzen werden den ganzen abend gequält. meine allergie hält sich dank der tabletten von diana in grenzen. zu meiner verwunderung rätseln irgendwann ein paar leute über die spielregeln von UNO und vertsehens nicht sofort. also ist UNO das erste spiel, was ich mit chinesen spiele. lustig. irgendwann gegen 1 gibts das kommando zum nach hause gehen und sofort gehen alle, springen ins taxi und das wars.
sonntag schlaf ich erstmal aus, dusche dann so lange, wie ich will und gehe dann in die stadt, ein paar sachen aus dem stadtführer anschauen, rumlaufen und läden suchen. nicht alles, was im stadtführer an läden drin steht gibts noch, obwohl der führer von 2008 ist.
jetzt ist es montag morgen und der nächste arbeitstag liegt vor mir. noch weiß ich nicht, was es zu tun gibt und die andren offensichtlich auch nicht. es wird rumgelaufen, gefrühstückt, geredet und typisch: einfach nichts gemacht.
immerhin gibts jetzt internetz!

loki und ich in zhujiajiao (er ist nicht größer als ich)

typische küche

von wirklich als designer arbeiten kann noch lange nicht die rede sein. am freitag habe ich die meiste zeit damit verbracht, mit bill 24 bürostühle zusammen zu bauen, und nach dem mittag mit ein paar andren chinesen ikea tischböcke zu montieren. da sowohl die designer, als auch die „handwerker“ hier im neuen büro nicht wirklich mit dem selbstaufbauprinzip von ikea umgehen konnten, war ich zwei bis drei mal so schnell pro tischgestell. sehr zum wunder von den chinesen taten mir auch nicht die finger weh und so viel pause, wie die hab ich auch nicht gemacht.
ich hege den verdacht, dass chinesen im grunde relativ faul sind und ihre faulheit einfach nur durch ihre anzahl und den billigen lohn wett machen. von den etwa 10 handwerkern hier lungern immer ein drittel nur rum, guckt zu, oder raucht. außerdem sitzen chinesen recht viel einfach nur auf dem boden oder hocken sich hin...
naja. die hauptaufgabe zur zeit ist also büro einrichten. hier herrscht noch ziemliches chaos. am freitag kamen den ganzen tag schrottreife lastwagen mit mehreren trägern und haben die dinge aus dem alten büro gebracht. zum beispiel haufenweise kartons mit büchern oder materialsammlungen oder einfach nur undefinierbare sachen. weil aber alles, nachdem es aus dem lastwagen getragen wurde, einfach auf einen haufen geschmissen wird, ist ziemlich viel kaputt gegangen.
samstag abend sind wir mit allen auf den fischmarkt gefahren. äußerst interessant. hier wird alles mögliche aus dem meer (und ich mein wirklich alles) meist relativ lebendig angeboten. mit viel diskussionen und handeln kaufen meine leute diverse tiere ein: unterschiedliche muscheln, krebse, oktopusse, diversen fisch, krabben, schnecken, usw. das ganze wird dann in plastiktüten in ein nahe gelegenes restaurant getragen, wo es für uns zubereitet wird. weil morgen sonntag ist, wird auch mal mit viel trara bier bestellt und der plan für den weiteren abend vom chef bekannt gemacht: „cats and jazz“! ich krieg schon einen schreck, weil ich befürchte, dass mir nun die berüchtigte karaoke droht. aber stattdessen fahren wir eine ganze weile mit dem auto zu einer umgebauten wohnung, wodrin sich ein paar kleine räume, sofas, eine baar, spiele und eben ein haufen katzen befinden. vom regen in die traufe. die frauen im team sind begeistert, die katzen werden den ganzen abend gequält. meine allergie hält sich dank der tabletten von diana in grenzen. zu meiner verwunderung rätseln irgendwann ein paar leute über die spielregeln von UNO und vertsehens nicht sofort. also ist UNO das erste spiel, was ich mit chinesen spiele. lustig. irgendwann gegen 1 gibts das kommando zum nach hause gehen und sofort gehen alle, springen ins taxi und das wars.
sonntag schlaf ich erstmal aus, dusche dann so lange, wie ich will und gehe dann in die stadt, ein paar sachen aus dem stadtführer anschauen, rumlaufen und läden suchen. nicht alles, was im stadtführer an läden drin steht gibts noch, obwohl der führer von 2008 ist.
jetzt ist es montag morgen und der nächste arbeitstag liegt vor mir. noch weiß ich nicht, was es zu tun gibt und die andren offensichtlich auch nicht. es wird rumgelaufen, gefrühstückt, geredet und typisch: einfach nichts gemacht.
immerhin gibts jetzt internetz!

loki und ich in zhujiajiao (er ist nicht größer als ich)

typische küche

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Dienstag, 6. Oktober 2009
weiter gehts
theabk, 17:42h
die tage vergehen relativ schnell. loki (mein kollege, übrigens auch 23) und ich haben gestern endlich eine wohnung gefunden, die mir nicht zu dreckig und ihm günstig genug war. dafür sind wir jetzt auch am ende der welt im baoshan district unter gekommen.

meine compound, also der wohnblock in dem ich wohne, blick aus der küche nach links. man wohnt hier immer in wohneinheiten mit wachmann, toren und mauern drumrum.

der wunderschöne blick aus meinem fenster...
rundherum sind industrieanlagen, größtenteils von der stahlverarbeitung und dem hafen, ich hoffe, dass nicht eins von den 23 atomkraftwerken hier aus der umgebung dabei ist. ich bin anscheinend auch der erste weiße, der hier wohnt, weil mich immer alle anstarren und kinder vor einem her laufen oder anfangen zu winken.
von der wohnung ins zentrum ist es etwa eine stunde mit der metro. das ganze herumgefahre nervt mich jetzt schon. man verschwendet einfach tierisch viel zeit.
die chinesen benehmen sich manchmal relativ komisch, zum beispiel gibt es, wenn viele leute in die metro einsteigen, immer ein wettrennen um die sitzplätze. wenn die metro anhält stehen sowohl im zug, als auch draußen die leute immer direkt vor der tür und dann laufen sie gleichzeitig los, was halt in einem gedränge endet.

jing'an temple bei nacht
dafür erstaunt mich hingegen, dass das chinesische klischee bezüglich der tischsitten völlig übertrieben ist. die benehmen sich besser, als die meisten deutschen beim döner essen. und dass es komische geräusche gibt, wenn man eine nudelsuppe mit stäbchen isst, sei mal dahin gestellt.
das essen an sich ist unglaublich vielseitig und vieles davon kann man auch gut essen. sonntag wollte mich allerdings ein uigure mit einer erdnusssuppe vergiften und manchmal weiß man auch nicht wirklich, was denn dann der brei in der teigtasche nun tatsächlich ist.

mit maik im künsterviertel
gestern abend hab ich ein paar studenten von der tongji universität getroffen, die freunde von michel sind. die internationalen studenten führen hier ein ziemlich gutes leben. wir haben erst bei einem noblen japaner vom feinsten gegessen und sind dann in einem club gewesen.
die nächsten tage wird die wohnung ein bischen wohnlicher gemacht, vieles muss noch eingekauft werden, vielleicht kommen ein paar bilder an die wand.
donnerstag schau ich mir ein älteres viertel an, das ausländische touristen wohl immer gerne gezeigt bekommen.
und freitag gehts um halb 10 los mit der arbeit...

meine compound, also der wohnblock in dem ich wohne, blick aus der küche nach links. man wohnt hier immer in wohneinheiten mit wachmann, toren und mauern drumrum.

der wunderschöne blick aus meinem fenster...
rundherum sind industrieanlagen, größtenteils von der stahlverarbeitung und dem hafen, ich hoffe, dass nicht eins von den 23 atomkraftwerken hier aus der umgebung dabei ist. ich bin anscheinend auch der erste weiße, der hier wohnt, weil mich immer alle anstarren und kinder vor einem her laufen oder anfangen zu winken.
von der wohnung ins zentrum ist es etwa eine stunde mit der metro. das ganze herumgefahre nervt mich jetzt schon. man verschwendet einfach tierisch viel zeit.
die chinesen benehmen sich manchmal relativ komisch, zum beispiel gibt es, wenn viele leute in die metro einsteigen, immer ein wettrennen um die sitzplätze. wenn die metro anhält stehen sowohl im zug, als auch draußen die leute immer direkt vor der tür und dann laufen sie gleichzeitig los, was halt in einem gedränge endet.

jing'an temple bei nacht
dafür erstaunt mich hingegen, dass das chinesische klischee bezüglich der tischsitten völlig übertrieben ist. die benehmen sich besser, als die meisten deutschen beim döner essen. und dass es komische geräusche gibt, wenn man eine nudelsuppe mit stäbchen isst, sei mal dahin gestellt.
das essen an sich ist unglaublich vielseitig und vieles davon kann man auch gut essen. sonntag wollte mich allerdings ein uigure mit einer erdnusssuppe vergiften und manchmal weiß man auch nicht wirklich, was denn dann der brei in der teigtasche nun tatsächlich ist.

mit maik im künsterviertel
gestern abend hab ich ein paar studenten von der tongji universität getroffen, die freunde von michel sind. die internationalen studenten führen hier ein ziemlich gutes leben. wir haben erst bei einem noblen japaner vom feinsten gegessen und sind dann in einem club gewesen.
die nächsten tage wird die wohnung ein bischen wohnlicher gemacht, vieles muss noch eingekauft werden, vielleicht kommen ein paar bilder an die wand.
donnerstag schau ich mir ein älteres viertel an, das ausländische touristen wohl immer gerne gezeigt bekommen.
und freitag gehts um halb 10 los mit der arbeit...
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Samstag, 3. Oktober 2009
die ersten 1,5 tage
theabk, 15:49h
shanghai ist ganz schön krass. randvoll mit chinesischen touristen und umwerfenden gebäuden.

gestern wurde ich von jamy (mingjie yang = boss), xiaojing und loki abgeholt. jamy spricht eher deutsch als englisch, xiaojing beides ganz gut und loki für chinesen wohl ganz gut englisch.
mit jamy‘s bmw, auf den er sehr stolz ist, gehts in richtung baoshan district, wo das neue büro ist. vor ort handwerkeln noch arbeiter. der umzug soll erst zum 9. fertig sein und das gebäude ist eine alte halle auf einem ehemaligen stofffabrikgelände.
die straßen hier sind eine interessante erfahrung. die autos und vor allem die roller werden gefahren, bis sie kaputt sind und dann an der nächsten ecke repariert. außerdem fährt jeder wie er will, ampeln werden nicht wirklich beachtet und fußgänger laufen auch lieber auf der straße.
nachdem mir die umgebung gezeigt wurde, fotos gibts leider erst später, weil ich die kamera nicht dabei hatte, fahren wir was essen. die karte sagt mir trotz der bilder nicht sehr viel und deshalb bekomme ich was ausgesucht. die drei amüsieren sich über meine chop stick „geschicklichkeit“ und sind eher erstaunt, dass ich von den knorpeln am spieß und den hähnchenknochen mit wenig fleisch drum nicht wirklich begeistert bin. ich esse zu jamy‘s bedauern also nicht auf, woraufhin er groß ankündigt, mein „neues leben“ zu planen. er zückt stift und papier, schreibt dann allerdings nur „9.10.“ drauf. dann gehts für mich also los.
mit dem für mich gebuchten hotel gab‘s probleme und ich werde zu einem anderen gefahren. das hotel ist etwas näher im zentrum, an der „jinshajian lu“ metro station, und etwas teurer. die übernachtungen muss ich selbst zahlen, aber bis auf die miserable dusche ist das zimmer okay.
ich kaufe außerdem noch eine handykarte. meine nummer hier ist: 15000615621
heute: ich bin den ganzen tag in der stadt unterwegs gewesen und habe das zentrum erkundet. die gebäude um den people‘s square, am bund und in pudong sind gewaltig mächtig. die distanzen sind auf der karte irgendwie schlecht einzuschätzen und so laufe ich sehr viel herum. die stadt ist vor allem gegen nachmittag gefüllt mit vielen asiatischen touristen. es gibt weniger westliche menschen hier, als ich dachte, oder eben so unglaublich viele asiaten, dass mir alle anderen nicht auffallen. apropos auffallen: da man sich als europäer nicht wirklich in der masse verstecken kann, wird man von jedem kleinen straßenhändler angesprochen. ein dreister schuhputzer ließ sich auch durch umsetzen am people‘s square nicht abwimmeln.

teile der altstadt sind viel interessanter, als die großen neuen gebäude. ich habe mich in den kleinen gassen etwas verirrt, aber dafür wirkt es dort eben noch chinesischer.

manche gebäude sind auch in altem stil gemacht, randvoll mit touriläden und garküchen und von den chinesen überlaufen.

der sightseeing tunnel unter dem huangpu lohnt sich nicht wirklich. und das ekligste was ich wohl je gerochen habe sind fischstände an denen gekocht wird.
jetzt gehe ich noch etwas essen (wer weiß was...) und melde mich die tage wieder.
morgen treff ich zum wohnungssuchen loki (arbeitet seit juli oder so bei jamy und sucht auch eine wohnung) .

gestern wurde ich von jamy (mingjie yang = boss), xiaojing und loki abgeholt. jamy spricht eher deutsch als englisch, xiaojing beides ganz gut und loki für chinesen wohl ganz gut englisch.
mit jamy‘s bmw, auf den er sehr stolz ist, gehts in richtung baoshan district, wo das neue büro ist. vor ort handwerkeln noch arbeiter. der umzug soll erst zum 9. fertig sein und das gebäude ist eine alte halle auf einem ehemaligen stofffabrikgelände.
die straßen hier sind eine interessante erfahrung. die autos und vor allem die roller werden gefahren, bis sie kaputt sind und dann an der nächsten ecke repariert. außerdem fährt jeder wie er will, ampeln werden nicht wirklich beachtet und fußgänger laufen auch lieber auf der straße.
nachdem mir die umgebung gezeigt wurde, fotos gibts leider erst später, weil ich die kamera nicht dabei hatte, fahren wir was essen. die karte sagt mir trotz der bilder nicht sehr viel und deshalb bekomme ich was ausgesucht. die drei amüsieren sich über meine chop stick „geschicklichkeit“ und sind eher erstaunt, dass ich von den knorpeln am spieß und den hähnchenknochen mit wenig fleisch drum nicht wirklich begeistert bin. ich esse zu jamy‘s bedauern also nicht auf, woraufhin er groß ankündigt, mein „neues leben“ zu planen. er zückt stift und papier, schreibt dann allerdings nur „9.10.“ drauf. dann gehts für mich also los.
mit dem für mich gebuchten hotel gab‘s probleme und ich werde zu einem anderen gefahren. das hotel ist etwas näher im zentrum, an der „jinshajian lu“ metro station, und etwas teurer. die übernachtungen muss ich selbst zahlen, aber bis auf die miserable dusche ist das zimmer okay.
ich kaufe außerdem noch eine handykarte. meine nummer hier ist: 15000615621
heute: ich bin den ganzen tag in der stadt unterwegs gewesen und habe das zentrum erkundet. die gebäude um den people‘s square, am bund und in pudong sind gewaltig mächtig. die distanzen sind auf der karte irgendwie schlecht einzuschätzen und so laufe ich sehr viel herum. die stadt ist vor allem gegen nachmittag gefüllt mit vielen asiatischen touristen. es gibt weniger westliche menschen hier, als ich dachte, oder eben so unglaublich viele asiaten, dass mir alle anderen nicht auffallen. apropos auffallen: da man sich als europäer nicht wirklich in der masse verstecken kann, wird man von jedem kleinen straßenhändler angesprochen. ein dreister schuhputzer ließ sich auch durch umsetzen am people‘s square nicht abwimmeln.

teile der altstadt sind viel interessanter, als die großen neuen gebäude. ich habe mich in den kleinen gassen etwas verirrt, aber dafür wirkt es dort eben noch chinesischer.

manche gebäude sind auch in altem stil gemacht, randvoll mit touriläden und garküchen und von den chinesen überlaufen.

der sightseeing tunnel unter dem huangpu lohnt sich nicht wirklich. und das ekligste was ich wohl je gerochen habe sind fischstände an denen gekocht wird.
jetzt gehe ich noch etwas essen (wer weiß was...) und melde mich die tage wieder.
morgen treff ich zum wohnungssuchen loki (arbeitet seit juli oder so bei jamy und sucht auch eine wohnung) .
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