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Samstag, 3. Oktober 2009
die ersten 1,5 tage
theabk, 15:49h
shanghai ist ganz schön krass. randvoll mit chinesischen touristen und umwerfenden gebäuden.

gestern wurde ich von jamy (mingjie yang = boss), xiaojing und loki abgeholt. jamy spricht eher deutsch als englisch, xiaojing beides ganz gut und loki für chinesen wohl ganz gut englisch.
mit jamy‘s bmw, auf den er sehr stolz ist, gehts in richtung baoshan district, wo das neue büro ist. vor ort handwerkeln noch arbeiter. der umzug soll erst zum 9. fertig sein und das gebäude ist eine alte halle auf einem ehemaligen stofffabrikgelände.
die straßen hier sind eine interessante erfahrung. die autos und vor allem die roller werden gefahren, bis sie kaputt sind und dann an der nächsten ecke repariert. außerdem fährt jeder wie er will, ampeln werden nicht wirklich beachtet und fußgänger laufen auch lieber auf der straße.
nachdem mir die umgebung gezeigt wurde, fotos gibts leider erst später, weil ich die kamera nicht dabei hatte, fahren wir was essen. die karte sagt mir trotz der bilder nicht sehr viel und deshalb bekomme ich was ausgesucht. die drei amüsieren sich über meine chop stick „geschicklichkeit“ und sind eher erstaunt, dass ich von den knorpeln am spieß und den hähnchenknochen mit wenig fleisch drum nicht wirklich begeistert bin. ich esse zu jamy‘s bedauern also nicht auf, woraufhin er groß ankündigt, mein „neues leben“ zu planen. er zückt stift und papier, schreibt dann allerdings nur „9.10.“ drauf. dann gehts für mich also los.
mit dem für mich gebuchten hotel gab‘s probleme und ich werde zu einem anderen gefahren. das hotel ist etwas näher im zentrum, an der „jinshajian lu“ metro station, und etwas teurer. die übernachtungen muss ich selbst zahlen, aber bis auf die miserable dusche ist das zimmer okay.
ich kaufe außerdem noch eine handykarte. meine nummer hier ist: 15000615621
heute: ich bin den ganzen tag in der stadt unterwegs gewesen und habe das zentrum erkundet. die gebäude um den people‘s square, am bund und in pudong sind gewaltig mächtig. die distanzen sind auf der karte irgendwie schlecht einzuschätzen und so laufe ich sehr viel herum. die stadt ist vor allem gegen nachmittag gefüllt mit vielen asiatischen touristen. es gibt weniger westliche menschen hier, als ich dachte, oder eben so unglaublich viele asiaten, dass mir alle anderen nicht auffallen. apropos auffallen: da man sich als europäer nicht wirklich in der masse verstecken kann, wird man von jedem kleinen straßenhändler angesprochen. ein dreister schuhputzer ließ sich auch durch umsetzen am people‘s square nicht abwimmeln.

teile der altstadt sind viel interessanter, als die großen neuen gebäude. ich habe mich in den kleinen gassen etwas verirrt, aber dafür wirkt es dort eben noch chinesischer.

manche gebäude sind auch in altem stil gemacht, randvoll mit touriläden und garküchen und von den chinesen überlaufen.

der sightseeing tunnel unter dem huangpu lohnt sich nicht wirklich. und das ekligste was ich wohl je gerochen habe sind fischstände an denen gekocht wird.
jetzt gehe ich noch etwas essen (wer weiß was...) und melde mich die tage wieder.
morgen treff ich zum wohnungssuchen loki (arbeitet seit juli oder so bei jamy und sucht auch eine wohnung) .

gestern wurde ich von jamy (mingjie yang = boss), xiaojing und loki abgeholt. jamy spricht eher deutsch als englisch, xiaojing beides ganz gut und loki für chinesen wohl ganz gut englisch.
mit jamy‘s bmw, auf den er sehr stolz ist, gehts in richtung baoshan district, wo das neue büro ist. vor ort handwerkeln noch arbeiter. der umzug soll erst zum 9. fertig sein und das gebäude ist eine alte halle auf einem ehemaligen stofffabrikgelände.
die straßen hier sind eine interessante erfahrung. die autos und vor allem die roller werden gefahren, bis sie kaputt sind und dann an der nächsten ecke repariert. außerdem fährt jeder wie er will, ampeln werden nicht wirklich beachtet und fußgänger laufen auch lieber auf der straße.
nachdem mir die umgebung gezeigt wurde, fotos gibts leider erst später, weil ich die kamera nicht dabei hatte, fahren wir was essen. die karte sagt mir trotz der bilder nicht sehr viel und deshalb bekomme ich was ausgesucht. die drei amüsieren sich über meine chop stick „geschicklichkeit“ und sind eher erstaunt, dass ich von den knorpeln am spieß und den hähnchenknochen mit wenig fleisch drum nicht wirklich begeistert bin. ich esse zu jamy‘s bedauern also nicht auf, woraufhin er groß ankündigt, mein „neues leben“ zu planen. er zückt stift und papier, schreibt dann allerdings nur „9.10.“ drauf. dann gehts für mich also los.
mit dem für mich gebuchten hotel gab‘s probleme und ich werde zu einem anderen gefahren. das hotel ist etwas näher im zentrum, an der „jinshajian lu“ metro station, und etwas teurer. die übernachtungen muss ich selbst zahlen, aber bis auf die miserable dusche ist das zimmer okay.
ich kaufe außerdem noch eine handykarte. meine nummer hier ist: 15000615621
heute: ich bin den ganzen tag in der stadt unterwegs gewesen und habe das zentrum erkundet. die gebäude um den people‘s square, am bund und in pudong sind gewaltig mächtig. die distanzen sind auf der karte irgendwie schlecht einzuschätzen und so laufe ich sehr viel herum. die stadt ist vor allem gegen nachmittag gefüllt mit vielen asiatischen touristen. es gibt weniger westliche menschen hier, als ich dachte, oder eben so unglaublich viele asiaten, dass mir alle anderen nicht auffallen. apropos auffallen: da man sich als europäer nicht wirklich in der masse verstecken kann, wird man von jedem kleinen straßenhändler angesprochen. ein dreister schuhputzer ließ sich auch durch umsetzen am people‘s square nicht abwimmeln.

teile der altstadt sind viel interessanter, als die großen neuen gebäude. ich habe mich in den kleinen gassen etwas verirrt, aber dafür wirkt es dort eben noch chinesischer.

manche gebäude sind auch in altem stil gemacht, randvoll mit touriläden und garküchen und von den chinesen überlaufen.

der sightseeing tunnel unter dem huangpu lohnt sich nicht wirklich. und das ekligste was ich wohl je gerochen habe sind fischstände an denen gekocht wird.
jetzt gehe ich noch etwas essen (wer weiß was...) und melde mich die tage wieder.
morgen treff ich zum wohnungssuchen loki (arbeitet seit juli oder so bei jamy und sucht auch eine wohnung) .
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